11. April 2017

Victor Watters Unterhaltung mit dem Tod


Original: Victor Watters Converses with Death: A Meditation on 1 Corinthians 15:55-57

Memorial Service for Victor Manuel Watters

Message by: John Piper

Date: 11. September 2011 

Übersetzung: Sven Fricke

Text: 1. Korinther 15:55-57

Topic: Tod, ewiges LebenHeilsgewissheit, Sicherheit



Im Alter von neun Jahren war Victor allein im Krankenhaus. Seine leibliche Familie konnte sich nicht um ihn kümmern. Mike und Deb Watters waren oft auf der gleichen Station wegen einer ähnlichen Krebserkrankung  ihrer Tochter. Wenig später adoptierten sie Victor, kümmerten sich rührend um ihn, führten ihn zu Jesus und umgaben ihn mit überfließender Liebe, als er dann am 7. September 2011 im Alter von 14 Jahren starb.

Der folgende Artikel ist eine Aufzeichnung einer Unterhaltung zwischen Victor Watters und dem Tod: Eine Meditation über das Bibelwort aus  1. Korinther 15:55-57. Diese Worte wurden ebenfalls bei der Trauerfeier für den 14-jährigen Victor Manuel Watters am 11. September 2011 gesprochen.

Die Art und Weise, wie Victor mit dem alten Feind, dem Tod, in der Ruhe und im Vertrauen auf Christus umging, sollte uns alle dazu ermutigen, genau so mit dem Tod umzugehen wie es Victor tat.  Nüchtern, schmerzhaft und freudig zugleich,- so würde man diesen unerwarteten Weg beschreiben, den Viktor am 07. September 2011 ging. Victor starb an Krebs.


Victor: "Hallo, Tod, mein alter Feind. Mein alter Sklavenmeister. Bist du gekommen, um wieder mit mir zu reden? Mich zu erschrecken?  Ich bin nicht mehr die Person, die du denkst. Ich bin nicht mehr die Person, mit der du gesprochen hast. Etwas ist passiert. Ich bin nicht mehr derselbe. Lass mich dir eine Frage stellen, Tod. "Wo ist dein Stachel?"

Tod: "Mein Stachel ist deine Sünde, Victor", antwortete der Tod höhnisch. Du bist ein Sünder, Victor Watters. Du bist ein Sünder. Und das ist mein Stachel. Ich steche, weil du sündigst.  Wenn du keine Sünde hättest, hätte ich keinen Stachel. Du würdest einfach zu Gott fliegen, wo sündlose Leute hingehen. Aber es gibt keine sündlosen Leute, Victor Watters. Ich steche sie alle. Dich mit einbezogen. Ich bin Tod, und deine Sünde ist mein Stachel. " 


Victor sagte: "Ich weiß das, Tod. Ich weiß das. Aber das habe ich dich nicht gefragt. Ich habe dich nicht gefragt, 'O Tod, WAS ist dein Stachel?' Ich habe dich gefragt: "O Tod, WO ist dein Stachel?" Ich weiß WAS dein Stachel ist,- es ist meine Sünde. Du und ich,- wir beide kennen Gottes Wort. "Der Stachel des Todes ist Sünde." Das ist in der Bibel. Das ist wahr, Tod.  Aber das habe ich dich nicht gefragt. Ich habe dich gefragt: " WO ist dein Stachel?" Also sag mir Tod, WO ist er? Gib mir eine Antwort."

Der Tod lächelt spöttisch und sagt: "Vielleicht, Victor, kennst du die Bibel nicht so gut wie du denkst. Vielleicht hast du die Kraft dieses Stachels vergessen. Das ist kein gewöhnlicher Bienenstich. Das ist nicht einmal ein gewöhnlicher Tarantelstich oder ein Stich von einem Skorpion, Victor. Mein Stachel ist der mächtigste Stachel, den man sich vorstellen kann. Mein Stachel verletzt  den Finger nicht, wie eine Biene. Mein Stachel nimmt nicht einfach dein Leben wie eine Tarantel oder wie Krebs. Mein Stachel brennt für immer. Mein Stachel geht nie aus. Vielleicht hast du das vergessen, Victor. Du weißt das es stimmt, es steht in der Bibel. Und ich weiß, dass du die Bibel liebst. Du glaubst an die Bibel."

Victor sah dem Tod in die Augen und sagte: "Ich weiß, das steht  in der Bibel. Ich bin nicht sehr alt, aber ich bin alt genug, um zu wissen, dass meine Sünde dein Stachel ist. Du hast einen Stachel, weil ich ein Sünder bin. Und ich weiß, dass meine Sünde nicht eine kleine Sache vor Gott ist. Es ist kein Vergehen. Es ist kein Verbrechen, es ist kein Kapitalverbrechen. Es ist Verrat. Und nicht Verrat gegen einen bloßen menschlichen Herrscher oder menschliche Mächte, sondern gegen den Schöpfer des Universums. Gegen das Reich des allmächtigen Gottes. "Du glaubst, ich habe das vergessen, Tod? Ich kenne meine Sünde besser als du denkst. Und ich kenne meine Bibel.  Zumindest kenne ich die Teile, die ich kennen muss. Ich bin nicht sehr alt, und ich habe nicht alles gelesen. Aber ich habe das gelesen: "Denn der Lohn der Sünde ist der Tod" (Römer 6:23). Und ich weiß, dass, wenn es heißt, der Tod ist der Lohn meiner Sünde, es das bedeutet, was du gesagt hast. Für immer. Tod für immer. Stechen für immer.  Kein Himmel. Kein Glück.  Für immer. O Tod, ich habe nicht vergessen, WAS dein Stachel ist. Es ist kein Bienenstich. Es brennt für immer. Du glaubst, dass ich nicht an die Hölle glaube? Du glaubst, ich habe vergessen, dass meine Sünde dir den Stachel der Hölle gibt?

"Schau, Tod, ich bin nur ein Kind. Aber auch ein Kind hat ein Gewissen. Gott gibt den Kindern ein Gewissen. Und mein Gewissen ist vor langer Zeit aufgewacht. Es wachte auf,-  Gott hat es aufgeweckt.  Und es schrie mir die lauteste, wahrhaftigste  Botschaft zu, die ich je gehört hatte: »Victor«, sagte es, »du bist ein Sünder. Du liebst Gott nicht. Du dankst  Gott nicht. Du vertraust Gott nicht. Du folgst Gott nicht. Du liebst Gott nicht. Du achtest Gott nicht. Du tust einzig, was du tun willst. Du liebst dich selbst.' Und mein Gewissen hatte Recht. Gott hat meinem Gewissen gesagt, was richtig ist."

Der Tod unterbrach Victor, bevor er fertig war und zischte mit einem höhnischen Grinsen: "Oh, es ist schlimmer als dieser junge Mann denkt. Mein Stachel ist viel schlimmer als die Stimme des Gewissens. Du denkst, mein Stich brennt für immer wegen der Stimme des Gewissens? Das Gewissen schickt keine Menschen in die Hölle. Gott schickt die Menschen in die Hölle. "Oder vielleicht hast du diese Worte aus der Bibel vergessen: "Der Stachel des Todes ist die Sünde, und die Macht der Sünde ist das Gesetz." Hast du das gehört, Victor? Das Gesetz. Die Macht der Sünde ist nicht dein Gewissen. Es ist das Gesetz. Und du weißt, wessen Gesetz. Gottes Gesetz. Die Macht meines Stachels ist Gottes Gesetz. Gottes Gesetz, Victor.

"Gott gibt meinem Stachel die Macht, Victor. Gott lässt es für immer brennen. Dein Gewissen ist ein kleines Ding. Gottes Gesetz ist absolut. Und es sagt: "Diejenigen, die von mir abgefallen sind, - ihr Wurm soll nicht sterben, ihr Feuer wird nicht erlöschen, und sie werden eine Abscheu für alles Fleisch sein" (Jesaja 66:24).

"Das ist mein Stachel, Victor. Er brennt und er ist niemals zu löschen. Deine Sünde ist mein Stachel. Und die Kraft meines Stachels ist Gottes Gesetz. Und Gottes Gesetz sagt: Deine Rebellion, dein Ungehorsam, deine Gleichgültigkeit gegenüber Gott, deine Sünde verdient das ewige Brennen (Jesaja 33:14). Die Kraft meines Stachels ist nicht die Stimme des Gewissens, sondern die Stimme Gottes."

Es war für einen Moment Stille geworden zwischen Tod und Victor. Der alte Feind starrte Victors dünnes und strahlendes Gesicht an. 

Unerschütterliche sagte Victor: "Du denkst, das ich das nicht weiß? Du glaubst, die Stimme meines Gewissens hat mich nicht zur Stimme Gottes geführt? Du denkst, ich weiß nicht, dass die Macht deines Stachels nicht ich oder mein Gewissen oder du oder deine Drohungen sind, sondern nur das unzerbrechliche Gesetz Gottes? Du denkst ich weiß das alles nicht? Du denkst, dass ich nicht weiß, dass ich in meiner Sünde verurteilt bin - nicht von dir oder meinem Gewissen oder von irgendeinem menschlichen Gericht, sondern von Gott? Tod, das weiß ich! Ich weiß, dass meine Sünde dein Stachel ist und dass die Kraft dieses Stachels der absolute, unzerbrechliche Wille Gottes ist.

"Tod, nicht ich habe etwas vergessen. Du bist es, der etwas vergessen hat, mein alter Feind. Du hast vergessen, was ich dich gefragt habe. Ich glaube, du hast Angst, meine Frage zu beantworten, Tod. Ich habe dich zweimal gefragt, und du willst mir nicht antworten. Warum, Tod? Warum antwortest du mir nicht? Ich werde dich noch einmal fragen: WO ist dein Stachel, O Tod. Nicht, was ist dein Stachel? Meine Frage für dich, O Tod, ist, WO ist dein Stachel? "

Zum ersten Mal schwankte der Tod. Für den kürzesten Moment war sich der Tod unsicher. Aber dann erholte er sich schnell und hielt seine Haltung. Erfüllt mit Feindschaft sagte der Tod: "Mein Stachel, Victor - deine Sünde - ist im Gerichtssaal deines Herzens und im Gerichtssaal des Himmels. Und in deinem Herzen brennt er mit Schuld und im Himmel brennt er mit Verurteilung.

"Je näher ich zu dir komme, Victor, desto mehr ist dein Gewissen wie ein Staatsanwalt, der seinen unfehlbaren Fall gegen dich führt und dein Herz mit Schuld erzittern lässt. Und je näher du zu mir kommst, desto klarer kannst du im Himmel sehen, dass Satan alle deine Sünden in seinen Händen hat, während er vor dem Richter steht, und seinen Fall zweifelsfrei gegen dich hervorbringt. Du bist verurteilt. Da ist mein Stachel, Victor. In deinem Herzen, der dich mit Schuld und Angst tötet. Und im Himmel verurteilt dich mein Stachel  im Gerichtssaal Gottes. " 

Der Tod schwieg. Das war alles was  er konnte. Das war sein schlimmster Angriff. Und in seinem Schweigen gab es wieder dieses kleine, kurze Schwanken von Unsicherheit. Wie ein Zittern in seiner Wange. Ein kaum wahrnehmbares Unbehagen. Victor schien seltsam unbewegt zu sein. Sein Blick war sicher und fest. Seine Lippen ruhig und entspannt. Er schien unberührt von der Antwort des Todes. Und er ließ die Antwort lange in die Stille fallen. 

Dann sagte Victor: "Nein, Tod, das ist nicht, wo dein Stachel ist. Mein Leben der Sünde ist nicht in meinem Herzen. Und es ist nicht im Himmel. Du liegst vollkommen falsch. Und das überrascht mich nicht, weil du nicht zuhörst. Als du zu mir gekommen bist, erinnerst du dich, was ich da zu dir gesagt habe? Ich sagte: "Hallo, Tod, mein alter Feind. Mein alter Sklavenmeister. Ich bin nicht mehr die Person, die du denkst. Ich bin nicht mehr die Person, mit der du gesprochen hast. Etwas ist passiert. Ich bin nicht mehr derselbe.“ Erinnerst du dich? Hörst du? Ich bin nicht derselbe Junge wie der, den du mit Gedanken über das Sterben terrorisiert hast."

Der Tod sagte nichts.

 "Hör zu, Tod", sagte Victor, "Jesus kam zu mir. Nein, ich habe ihn nicht im Fleisch gesehen. Ich hörte keine hörbare Stimme. Aber ER kam zu mir. Und ich hörte IHN. ER sprach zu mir in der Bibel und durch meine Mutter und meinen Vater. Und ich werde dir sagen, was ER mir sagte. 

"ER sagte:" Victor, du bist tot in deiner Schuld und Sünde. Aber ich gebe dir zu glauben und ich gebe dir das Leben,- geistiges Leben, das niemals enden wird. Vertraue mir.  Halte dich an MICH. Glaub an MICH. Denn hier ist was ICH für dich vor mehr als 2000 Jahren getan habe. Ich habe den Schuldschein deiner Schuld der Sünde zerrissen. Ich habe ihn außer Kraft gesetzt. (Kolosser 2:14). Weißt du wie?"

"Und ich nickte, als Jesus mich das fragte, Tod. Ich nickte, weil sie es mir gesagt haben. Meine Mama und mein Papa. Sie sagten es mir so deutlich. Sie lieben mich so sehr. Sie sagten mir, was Jesus tat, um meine Schulden auszulöschen. Und als ich nickte, lächelte Jesus und sagte: "Ich kenne deine Eltern schon lange. Sie haben vor langer Zeit meine Stimme gehört. Darum bist du hier. Sie haben es dir gesagt, weil ich ihnen gesagt habe, dass sie es dir erzählen sollen. Also sag du es mir, Victor. Sag mir, wie habe ICH deine Schuld der Sünde vor mehr als 2000 Jahren getilgt? Sag mir Victor, was hat es gekostet.“ 

Der Tod versuchte, unbeeindruckt  zu schauen. Er versuchte, seinen Stolz zu behalten. Aber jetzt war die Angst in seinem Gesicht unverkennbar. Er hatte diese Worte schon oft gehört. Und sie waren nicht gut für seinen Sieg.

Victor sah den Tod mit ruhigem Vertrauen an und sagte: "So sagte ich zu Jesus:" Ich weiß, dass es dir dein Leben gekostet hat, meine Schulden zu tilgen. Du hast deinem Vater im Himmel gehorcht und bist ans Kreuz gegangen. Und da hast du deine Hände ausgestreckt, und Gott faltete den Schuldschein meiner Schuld zusammen - die Aufzeichnung all meiner Sünden - und legte die Spitze  des Nagels darauf und schlug ihn durch die Schuld meiner Sünde und durch deine Hand hinein in das Holz, und nagelte meine Sünden an dein Kreuz "(Kolosser 2: 14b). Und Jesus sah mich mit dem tiefsten und zärtlichsten Lächeln an, das ich je gesehen habe und sagte: "Und weißt du, was dann passiert ist?"

»Was ist dann passiert«, fragte ich.

Jesus sagte: "Ich habe die Herrscher und Gewalten - den Teufel und all die bösen Geister - entwaffnet, ich entwaffnete sie und deckte sie zu einer offenen Schande auf und triumphierte über sie in meinem Tod (Kolosser 2:15). Weißt du, wie, Victor? Weißt du, wie ich den Teufel  entwaffnet habe, als ich für dich gestorben bin? "

'Wie?' fragte ich.

"Als ich an deiner Stelle starb und deine Strafe erlitt und deine Sünden trug und sie tilgte, zog ich aus Satans Hand die eine Waffe, mit der er dich zerstören konnte: deinen Schuldschein,- die Aufzeichnung deiner Schuld. Victor, verstehst du? Die Schuld IST bezahlt. Deine Sünde wird niemals gegen dich gehalten werden. So sicher wie mein Blut unendlich kostbar ist, ist deine Sünde unendlich getilgt. Und Satan kann sie niemals gegen dich verwenden.

Dann sagte Victor zum Tod: "Weißt du, was Jesus damals gesagt hat, Tod?"

Der Tod bewegte sich nicht und sagte kein Wort.

"Jesus sagte: "So, Victor, jetzt weißt du wie man dem Tod antworten kann, wenn er kommt."

Dann sagte Victor: "So, jetzt bist du gekommen. Und ich habe dich gefragt: "WO, O Tod, ist dein Stachel?" Und du hast mir mit Lügen geantwortet. Schreckliche, schreckliche Lügen. Du hast gesagt, dein Stachel ist in der Hand meines Gewissens, der mein Herz mit Schuld durchbohrt. Du hast gesagt, dass dein Stachel in der Hand des Satans im Himmel ist, der mich vor Gott verurteilt. Tod,- du bist ein Lügner wie dein Vater."

"WO ist dein Stachel, O Tod?" WO ist meine Sünde? Es ist alles an das Kreuz Jesu genagelt. Da ist dein Stachel. Und du weißt es. Und du hast mich angelogen."

"Und hier ist etwas anderes, das du kennst. Du weißt, was mit einer Honigbiene passiert, wenn ihr Stachel ausgerissen wird. Sie stirbt. Tod, dein Stachel wurde ausgerissen. Du bist am sterben. Und ich komme zum Leben. Es wird nicht lange dauern, bis ich vollkommen lebe, und mein Körper wird aus dem Boden erhoben werden, und der Tod, Du wirst nicht mehr sein. "

Der Tod sagte nichts, sondern starrte Victor an und drehte sich um.

Aber Victor sagte noch eine Sache: "Tod, hier ist etwas, was du nicht wusstest. Meine Geschichte wird erzählt. Diese Geschichte. Deine traurige Geschichte und meine frohe Geschichte. All das wird bei meiner Beerdigung erzählt. Und viele werden hören und  an Jesus glauben. Du wirst geplündert werden, Tod. Die Menschen werden hören und an Jesus glauben, und dein Stachel wird von deinem Schwanz abgeschnitten werden, und Jesus wird viele frei von der Knechtschaft deiner Furcht machen.

"Mein Tod, und die Feier meines Lebens, wird dein Tod sein, Tod."

Victor schloss die Augen. Und als er sie wieder öffnete, war der Tod verschwunden. Victor legte sich wieder auf sein Kissen und flüsterte: "Tod, du musst hier nicht wieder auftauchen, um mich zu erschrecken. Gott wird dir sagen, wann du das nächste Mal kommen sollst. Und wenn du kommst, wirst du sein Diener sein. Für mich hast du keinen Stachel mehr. "


"Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg? "

Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber das Gesetz.  

Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus! 

1. Korinther 15:55-57



 


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